Schulprogramm

(Beschluss der Gesamtkonferenz vom 28. Oktober 2013)

    Fortschreibung: September 2016

rs-munster schulprogramm

1. Unsere Realschule in Munster

1.1 Einleitung
Die Entwicklung eines Schulprogramms ist als ein wichtiger Beitrag zur Qualitätsentwicklung
und –Sicherung unserer Schule zu sehen. Der oft zitierte gesellschaftliche Wandel betrifft
schulische Arbeit in vielfältiger Weise und stellt Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie
Eltern vor neue Herausforderungen, auf die wir alle angemessen reagieren müssen.
Unser Schulprogramm

  • ist Anlass und Impuls für innerschulische Verständigung über Inhalte, Ziele und Wege der schulischen Arbeit.
  • soll dazu beitragen, die Qualität der pädagogischen Arbeit zu sichern und zu verbessern.
  • ist ein Mittel, die innerschulische Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und zu pflegen.
  • bietet der Schule die Möglichkeit, ihre Probleme selbst zu lösen und ihre Arbeit eigenverantwortlich zu steuern.
  • soll bei allen an der schulischen Arbeit beteiligten Personen die Identifikation mit der Schule fördern.
  • ist ein Mittel der Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen.

Unser Schulprogramm ist das Ergebnis eines gemeinsamen Diskussions- und
Planungsprozesses. Dabei handelt es sich um ein Programm, das ständig ergänzt, aktualisiert
und evaluiert wird.

1.2 Wissenswertes über die Stadt Munster
Sie kennen Munster noch nicht? Informieren Sie sich bitte unter http://www.munster.de.

1.3 Die Schulen in Munster

Dazu gehören:

  • Zwei Grundschulen, (Grund- und Förderschule Munster, GS am Hanloh)
  • Die Hauptschule
  • Die Realschule
  • Das Gymnasium
  • Die Heide-Kreis-Musikschule

1.4 Die Realschule
Sie befindet sich im Schulzentrum „Zum Schützenwald“ gemeinsam mit der Hauptschule.
Beide Schulen sind selbständig und in den allgemeinen Unterrichtsräumen voneinander
getrennt.
Die RS Munster wird seit 2003 als Ganztagsschule geführt. Eine Schulsozialarbeiterin
(0,5-Stelle), zuständig für die drei weiterführenden Schulen, leistet seit August 2007 wertvolle
Arbeit.
In der Realschule verfügt jede Klasse über einen eigenen Klassenraum. Daneben stehen
Räume für Gruppenarbeiten oder individuelle Beschäftigungen zur Verfügung. Zwei
Computerräume sind mit jeweils 16 Rechnern ausgestattet, ausreichende
Fachunterrichtsräume für die Naturwissenschaften, für geschichtlich-soziale Weltkunde
(GSW), Arbeit/Wirtschaft - Technik (AWT) und musisch-kulturelle Bildung (MKB) sind
vorhanden.
Der Stundenplan enthält neben den Kernfächern ab dem 6. Jahrgang je zwei zweistündige
Wahlpflichtkurse. Stattdessen kann aber auch ebenso ab dem 6. Jahrgang die zweite
Fremdsprache Französisch mit vier Wochenstunden gewählt werden (s. Grundsätze zum
Wahlpflichtunterricht). Einen besonderen Schwerpunkt stellt das Fach Informatik dar. Es soll
gewährleistet werden, dass kein(e) Schüler/in die Schule verlässt, ohne nicht mindestens 1
Jahr eine Doppelstunde Informatik gehabt zu haben. Schwerpunkte sind dabei die
Textverarbeitung und Layout (Word), Tabellenkalkulation (Excel) sowie Power Point.
Eine weitere Besonderheit stellt der Sportunterricht dar. Die Klassen 9 und 10 werden
klassenübergreifend in Neigungsgruppen am Nachmittag unterrichtet (s. Grundsätze zum
Sportunterricht).


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1.5 Die Entwicklung ab dem Schuljahr 2004/2005 (nach Auflösung der OS)


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1.6 Abschlüsse an der Realschule
Nach Klasse 9:
- Hauptschulabschluss

Nach Klasse 10:
- Sekundarabschluss I - Hauptschulabschluss
- Sekundarabschluss I - Realschulabschluss
- Erweiterter Sekundarabschluss I


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2. Unser Leitbild

Leitbild der Realschule Munster

3. Bestandsaufnahmen
3.1 zum Leitbild

Leitbildthese 1

Wir sind eine Schule, in der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter respektvoll, tolerant und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

  • Einschulung
    Einladungsbrief und Begrüßungsfeier
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus
    Regelmäßige Elternabende und Sprechtage
    Informationsveranstaltungen zu Aufgaben und Zielen in der Schule
    Ausgabe der Halbjahreszeugnisse verbunden mit einem Elterngespräch
    Einzelberatungen
    Elternbeteiligung in vorgeschriebenen Gremien
    Elternrundbrief "Realitäten"
    Schülervertretung
    Vertrauenslehrer
    Jahrgangszeitung Klasse 10
    Tag der offenen Tür
    Empfang der 10. Klassen im Rathaus
    Beschwerdeverfahren                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Homepage
  • Zusammenarbeit mit Grundschulen und weiterführenden Schulen
    Zusammenarbeit mit den Grundschulen - siehe Konzept 14
    Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen

Leitbildthese 2

Wir sind eine Schule, in der sich alle wohl fühlen können.

  • Allgemeine Grundsätze der Hausordnung sind:
    Gewährleistung eines reibungslosen, geordneten Zusammenlebens und einer guten Zusammenarbeit
    gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme
    Selbstständiges Nachdenken über sinnvolles Verhalten
  • Projektwoche und Projekttage bedeuten:
    konzentrierte Beschäftigung mit einem Projektgegenstand über längere Zeit beendet durch einen "Tag der offenen Tür" (Präsentationen, musikalischer Rahmen, usw.)
  • Sportfeste
    Sporttag Klasse 5 - Sportabzeichen
    Brennballturnier Klassen 5/6
    Fußballturnier Klassen 5 - 10
    Crosslauf Klassen 5-8
    Sportfeste 5 - 10
  • Pausenhof
  • Caféteria und Mittagstisch
  • Gestaltung der Klassenräume
  • Spielangebote in der Mittagspause
  • Das Bücher-Ei

Leitbildthese 3

Wir sind eine Schule, in der sich alle an vorgegebene und gemeinsam erarbeitete Regeln verantwortungsvoll und zuverlässig halten.

  • Hausordnung
  • Schulvertrag
  • Führen des Schulplaners
  • Rüge- und Tadelkonzept
  • Hausaufgabenkonzept
  • Präventionskonzept
  • Sozial- und Methodenkonzept

Leitbildthese 4

Wir sind eine Schule die Leistung einfordert, damit Wissen und Kompetenzen für den zukünftigen Lebens- und Berufsweg erlangt werden.

  • Unterrichtsplanung und Leistungsbewertung
    Erstellung aktueller Arbeitspläne
    Kriterien für die Leistungsbewertung liegen vor
  • Förderkonzept
  • Fortbildung
  • Wahlpflichtkurse und Profile
    Schwerpunktwahl nach eigenen Interessen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler
  • Abschlüsse
  • Berufs- und Arbeitsweltorientierungskonzept
    Schwerpunkte in den Klassen 8/9/10
  • außerschulischer und projektbezogener Unterricht
  • Kooperation z.B. Heidewerkstätten

Leitbildthese 5

Wir sind eine Schule, welche die Bereitschaft zu diszipliniertem, kooperativem und eigenständigem Arbeiten fördert und fordert.

  • Projektarbeit
    Projekttage
    Projektwochen
  • Kooperation
    Heidewerkstätten
    Musikschule
  • Schulpartnerschaft
    Partnerschule in Mitschurinsk
  • Sozialtrainingskonzept
    Sozialtrainingstage in den Jahrgangsstufen 5 bis 10
  • Methodenkonzept
    Differenzierte Methodentage in den Jahrgangsstufen 5 bis 10
  • Förderkonzept
  • Ganztagsunterricht / Ganztagsschulkonzept
  • Klassenfahrten / Tagestouren
  • Installation von I-Serv 2014

Leitbildthese 6

Wir sind eine Schule, die Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Kreativität fördert und fordert.

  • Schulvertrag
  • Projektwoche
    In Verantwortung einer Fachschaft- langfristige Planung
    Beendet durch Tag der offenen Tür
  • Sportveranstaltungen / Sportabzeigen
    September - Sporttag Klassen 5-Sportabzeichen
    Dezember - Brennballturnier Klassen 5/6
    Januar - Fußballturnier Klassen 5-10
    Mai - Crosslauf Klassen 5-8
    Juni - letzte Schultage- Sportfeste
  • Schulpartnerschaft
    Munster - Mitschurinsk jährlich wechselnde Besuche
    gerade Jahreszahl in Munster
    Teilnahme an Veranstaltung der Schule
    Kooperationsvereinbarungen RS-Heidewerkstätten Munster
    Kooperation mit der Kirche - am Buß und Bettag, Reformationstag
    Unterstützung des VDK - Ziegelsteinprojekt, Ausschmückung der Kriegsgräber zum Volkstrauertag
  • Außerschulischer und projektbezogener Unterricht
    Kinotage
    Klassenfahrten/Tagestouren - klasseninterne Planung
    Zukunftstag ist immer der letzte Donnerstag im April
    Berufsbildungsmesse Klassen 9/10 in Soltau
    Besuch BIZ - Soltau bzw. Uelzen Klassen 9 im Winter
    Betriebspraktikum Klassen 9 - 14 Tage im Frühjahr
    Betriebspraktikum Klassen 10 - 14 Tage im Herbst
    Praxistage an der BBS Soltau Kl. 8/9
    Projekttag Besuch in den Heidewerkstätten Klassen 9
    Vorlesewettbewerb Klassen 6 - Deutsch - Dezember
    Unterrichtsbezogene Projekte - fachinterne Planung
    Ganztagsschulkonzept

Leitbildthese 7

Wir sind eine Schule, in der das aktive Schulleben zur Identifikation mit der Schule beiträgt.

  • Einschulung
    Brief. Schulrundgang Klasse 4
    Einschulungsveranstaltung, Schulrundgang mit Eltern
    Klassenlehrer/innen führen durch den ersten Tag
    Rallye
    Klasse 6 übernimmt "Kaffee und Kuchen" für die wartenden Eltern
  • Abschlussfeierlichkeiten Klasse 10
    Klassenveranstaltung an den letzten beiden Schultagen
    Feierliche Abschlussveranstaltung/Zeugnisübergabe/Ehrungen
    Abschlussball
  • Projektwoche
    In Verantwortung einer Fachschaft- langfristige Planung
    Beendet durch Tag der offenen Tür
  • Sportveranstaltungen / Sportabzeichen
    Siehe Leitbildthese 6
  • Schulpartnerschaft
    Siehe Leitbildthese 6
  • Außerschulischer und projektbezogener Unterricht
    Siehe Leitbildthese 6

3.2 Bestandsaufnahme durch die Schulinspektion

Das Schulinspektionsteam besuchte die RS Munster vom 05.02.2007 bis zum 07.02.2007.
Es entstand das Qualitätsprofil der Schule.

Das Qualitätsprofil der Schule enthält Bewertungen zu 16 Qualitätskriterien, die sich auf
insgesamt ca. 100 Teilkriterien beziehen.
Die Bewertung erfolgt nach vier Beurteilungskategorien, die vorweg erläutert werden sollen:


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Bewertung: Das Qualitätsprofil der Schule ergibt folgendes Bild:

Mit 4 wird vom Inspektionsteam das nachstehende Qualitätskriterium bewertet:
12. Kooperation mit anderen Schulen und externen Partnern

Mit 3 werden bewertet:
3. Lehrerhandeln im Unterricht - Zielorientierung und Strukturierung
4. Lehrerhandeln im Unterricht - Stimmigkeit und Differenzierung des Unterrichts
6. Lehrerhandeln im Unterricht - Pädagogisches Klima
7. Leistungsforderungen und Leistungskontrollen
9. Schülerberatung und -betreuung
10. Schulklima und Schulleben
11. Eltern- und Schülerbeteiligung
13. Führungsverantwortung der Schulleitung
14. Verwaltungs- und Ressourcenmanagement
15. Personalentwicklung und Förderung der Lehrerprofessionalität

Mit 2 werden bewertet:
2. Schuleigenes Curriculum
5. Lehrerhandeln im Unterricht - Unterstützung eines aktiven Lernprozesses
8. Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess
16. Ziele und Strategien der Qualitätssicherung und - entwicklung

Mit 1 wird kein Qualitätskriterium bewertet.
Genauere Angaben sind dem Schulinspektionsbericht zu entnehmen.

3.3 Bestandsaufnahme durch SEIS

SEIS 2008
Vom 22.09 - 26.09.2008 wurde an unserer Schule eine SEIS- Befragung durchgeführt.
Beteiligt waren Lehrer, Schüler der Klassen 7 und 9, Eltern der Klassen 7 und 9 und die
Mitarbeiter der Schule in einer Online-Befragung. Die Ergebnisse der Befragung wurden uns
online zugesandt.
Am 25.11.2008 erfolgte die Auswertung der Ergebnisse. Dabei waren alle oben vertretenen
Personengruppen anwesend. Geleitet wurde diese Veranstaltung durch zwei
Schulentwicklungsberater der Landesschulbehörde Lüneburg, die uns in diesem Prozess
begleiten.
Es wurden aus den unterschiedlichen Bereichen der Befragung auffällige Ergebnisse
analysiert und mehrere Arbeitspunkte abgeleitet:
Schule als Lebensraum, Mensa Nutzung, Personaleinsatz, Wahrnehmung, Raumkonzept,
Lobkultur, Arbeitszufriedenheit, Zeitmangel für Schülerinnen und Schüler, Identifikation mit
der Schule
Abgestimmt wurde über drei „Baustellen“ – die im Schuljahr 2009/2010 „in Angriff“
genommen werden sollen.

  1. Arbeitszufriedenheit
  2. Die Gestaltung der Schule als Lebensraum
  3. Zufriedenheit mit der Schule als Ganzes

Maßnahmen
zu 1. und 3.:
Zeitplan für das Schuljahr 2009/2010 mit allen wichtigen Terminen; „Schwerpunktwochen“
für Methoden-, Sozialtrainingstage und Sportveranstaltungen
Zu 2.:
Veränderung der Schule als Lebensraum erfolgt schrittweise aus dem Schuletat.
Bereits erfolgt:

  • Umgestaltung des Lehrerzimmers
  • 3 Klassensätze neues Mobiliar
  • Raum 123 für den Fachbereich GSW wurde fertig gestellt

SEIS 2010
Die SEIS-Befragung verlief analog zu 2008.
Die Auswertung wurde am 16.05.2011 durchgeführt. Als Baustelle wurde wie 2008 die
Arbeitszufriedenheit ermittelt. Um genauere Angaben zu erhalten wurde eine anonyme
Umfrage im Kollegium durchgeführt, die im November 2011 ausgewertet wurde.

4. Entwicklungsschwerpunkte und Maßnahmeplanung und gezielte
Umsetzung für die nächsten Jahre

Entwicklungsschwerpunkt 1: Verbesserung der Unterrichtsqualität


2

Entwicklungsschwerpunkt 2: Ausstattung der Unterrichtsräume


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5. Fortbildung

Im Schuljahr 2006 bis 20008 haben folgende schulinterne Fortbildungsmaßnahmen für das
gesamte Kollegium stattgefunden:

  • Power Point Präsentation
    Alle Kollegen /innen sollen in der Lage sein, eine „PPP“ zu entwerfen. Daher hat im
    November 2006 an drei Tagen eine 2-stündige gemeinsame Fortbildung stattgefunden.
    Die Leitung übernahm die Kollegin Frauke Schulz.
  • Lions Quest
    Die Schulleitung organisierte ein Lions Quest-Seminar von Mittwoch, 18.07.2007 –
    Freitag, 20.07.2007.
    Die Kosten trugen zu überwiegenden Teilen der Lions Club Munster und der Förderverein
    der Realschule Munster, so dass für die Kolleginnen und Kollegen ein Eigenanteil von ca.
    35,-- € anfiel.
  • Leitbild (beschlossen durch die Gesamtkonferenz am 17.11.2008)
    2007/2008: Erstellen eines Leitbildes in Zusammenarbeit mit den
    Schulentwicklungsplanern.

Fortbildungsmaßnahmen seit 2010

  • SchiLF: Umgang mit interaktiven Whiteboards, mobile Einheit PC/Beamer,
    Internetzugang in den Klassen, aktive Lautsprecheranlage.

    • 03.08.2010 Interne Fortbildung siehe oben
    • 16.08.2011 Externe Fortbildung für das gesamte Kollegium
      „Smartboard“
    • 08./09.12.2011 Multiplikatorenfortbildung „Smartboard“
      Fr. Adler, Hr. Drögemüller, Hr. Schöps
  • Methodentraining/Kooperatives Lernen
    • Schilf: Freitag 6. Mai und Samstag 7. Mai 2011, Referentin: A. Dinges
  • „Lions Quest“
    • Der Grundlehrgang „Lions Quest“ für die „neuen“ Lehrkräfte hat vom 14.2. –
      16.02.2011 im Schulzentrum stattgefunden.
    • Herr und Frau Behnke haben an der Fortbildung „Lions Quest – Erwachsen
      werden“ Baustein B, Prozessbegleitung (6 Module) im Jahr 2011
      teilgenommen.
  • 1.Hilfe-Lehrgang für Lehrkräfte am 30.11.2011
  • "Rückschlüsse aus der Hattie-Studie für die Arbeit der Lehrkräfte" 17.03.2014
  • "Gute Lehrer müssen führen"    1. Wie Schüler denken  2. Classroom-Management  3. Führen von schwierigen Schülern      15.10.2014
  • 1. Hilfe-Lehrgang für Lehrkräfte am 26.01.2015

Mittelfristige Planung ab 2016

  • Fachspezifische Differenzierung im Unterricht
  • „Lions Quest“ : Teilnahme der „neuen Lehrkräfte“ am Grundlehrgang
  • 1.Hilfe-Lehrgang für Lehrkräfte Januar 2018
  • Inklusion

Fachspezifische Fortbildungen

  • Fachspezifische Fortbildungen finden auf der Fachebene in Dienstbesprechungen und
    Fachkonferenzen nach Bedarf statt.
  • Die Fachschaften MA, DE und EN treffen sich ca. 6 mal im Schuljahr zur Fortbildung
    mit den Schwerpunkten „Kerncurriculum: Schulinterne Arbeitspläne; Methoden im
    Unterricht, Erstellen von Unterrichteinheiten. (Kurzprotokolle auch an die
    Schulleitung).

Individuelle Fortbildungen
Die Kolleginnen und Kollegen, die an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen, wirken als
Multiplikatoren, indem sie schulinterne Fortbildungen bzw. fachspezifische Fortbildungen
leiten und über ihre Fortbildung in Dienstbesprechungen oder Gesamtkonferenzen berichten.

6. Evaluation

Externe Evaluation
Die externe Evaluation wird durch die niedersächsische Schulinspektion durchgeführt.
Die 1. Inspektion erfolgte vom 05. – 07.02.2007.

6.1 Interne Evaluation (SEIS)

Alle zwei Jahre in Klasse 7 und 9 (Herbst 2008; Herbst 2010)
Auf Grund der Erfahrungen (Aufwand – Nutzen) ist eine Fortsetzung der Befragung nicht
geplant.

6.2 Diskussion der Jahresnotenspiegel in den einzelnen Fachschaften

Auswertung des Jahresnotenspiegels am Anfang des neuen Schuljahres.

6.3 Ergebnisse der Abschlussprüfungen Deutsch, Englisch und Mathematik

Auswertung der Ergebnisse im Verhältnis zum Landesdurchschnitt.
Verbesserungsmöglichkeiten werden in den Fachschaften besprochen und beschlossen.

Downloadversion: schulprogramm-der-realschule-munster-september-2016