Der 10. Jahrgang der Realschule Munster war eine Woche lang in der britischen Hauptstadt
„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“, diese Erfahrung hatte schon Matthias Claudius im 18. Jahrhundert gemacht. Wie aktuell diese Weisheit ist, konnte der 10. Jahrgang der Realschule Munster nun am eigenen Leibe erfahren. „London ist viel cooler als Munster“, stellte Sophie Meyer fest und denkt mit etwas Wehmut zurück. Gemeinsam mit einer Gruppe von 40 Schülerinnen und Schülern und vier Lehrkräften war sie für eine Woche zu Gast in der britischen Hauptstadt.
„Ich konnte sehr viel Neues entdecken und wollte immer schon den Buckingham Palace in echt sehen“, so Amy Türffs. Sophie Meyer machte zudem die Erfahrung, dass „die Briten viel freundlicher sind als Deutsche, außerdem ist London sehr sauber.“ Auf die Gruppe wartete ein abwechslungsreiches Programm, sie besuchten das British Museum, den Tower of London und den Hampton Court Palace. Außerdem erlebten sie den „Changing oft he Guards“ und zum Abschied amüsierte sich die Gruppe noch im Vergnügungsviertel „London Eye“. Daneben war aber auch noch genügend Freizeit. „Ich fand es gut, dass wir uns in London so frei bewegen konnten“, sagt Amy Abelbeck. Ihre Mitschülerin Amy Türffs war positiv überrascht, dass sie sich in London auf Englisch so gut verständigen konnte. Und noch etwas unterscheidet die Metropole an der Themse von Munster: „In London konnte man eigentlich nur noch mit Karte bezahlen“, stellt Trinity Hossack fest.
Organisiert und durchgeführt wurde die Fahrt vom Schulleiter der Realschule Munster, Björn Edelmann, der ein positives Fazit der Fahrt zog: „Ich bin total zufrieden, weil die Schülerinnen und Schüler sehr gut mitgemacht haben und ich mich total auf sie verlassen konnte.“ Außerdem sei die Stimmung durchgehend sehr gut gewesen und alle hätten sich sehr interessiert gezeigt.






















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